Katharina Johanna vom Erlenfels zu Eibenbrück

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Aus der Historia et Gesta Rothengorum

Katharina Johanna von Erlenfels zu Eibenbrück oder die liebliche Katharina, wie sie auch genannt wird, ist Herrin über zwei Freiherrschaften des Rothengau. Sie vereinte ihr Erbe vom Erlenfels, erst vor Kurzem durch eine Ehe mit dem Hause Eibenbrück. Doch nicht durch diese Ehe, die bereits nach wenigen Wochen durch den Tode ihres Mannes auf der Jagd ein Ende fand, sondern durch ihren abenteuerlichen Lebenswandel machte sie im Land von sich reden. Auch im Rothengau ist es ungewöhnlich, dass die hohen Damen auf Aventuiren ausziehen und fern der Heimat fremde Länder bereisen und Völker treffen. Doch die junge Dame Katharina gab nie viel auf solche Konventionen. Sie hat bereits oft die Grenzen ihres Heimatlandes verlassen und mit den tödlichen Pfeilen ihres Bogens oder ihren geheimen Kenntnissen der Alchemie Menschen in Not Rettung gebracht.

Im Lande selbst ist sie weit bekannt und geachtet, da sie im Erlenfels eine Schule für Kinder der unteren Stände eingerichtet hat und einen der berühmtesten Freitische für Barden im ganzen Rothengau unterhält. Der Erlenfels ist unter ihrer Herrschaft, zu einem geachteten Ort des Wissens und des Lernens geworden.

Zwar ist sie im Adelsrat durch ihre Beziehung zu dem Herrn Neidhart von der Sperberfurt ein wenig ins Gerede gekommen, doch ist sie allerorten wohlgelitten. Ihr Handelt gilt als der Göttin Enanna besonders wohlgefällig und man sagt, jene halte ebenso wie der Herr Arinus ihre Hand über Katharinas Haupt.

[bearbeiten] Stammbaum der Katharina Johanna von Erlenfels

[bearbeiten] Kindheit und Jugendjahre

[bearbeiten] Ihre Aventiuren

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